Reden wir über Pasta:

Die Nudel darf keine willkürlich gewählte »Sättigungsbeilage« sein, sondern sollte in Form und Art zu der Soße passen, die sie aufnehmen soll. Nur wenn beide Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt sind, erfährt der Gaumen ein Höchstmaß an Harmonie und Wohlgeschmack.

 

An dieser Stelle kommt unsere »Pasta Fornara« ins Spiel: Spendieren Sie Ihrer raffinierten, selbstgemachten Tomatensoße, Ihrem kräftigen, sämigen Goulasch, Ihrem Rahm-Pilzragout oder Ihrer herzhaften Gorgonzolasoße doch einmal »Pasta Fornara« Tagliatelle oder Pappardelle anstatt einfacher Hartweizenpasta.

Sie werden staunen, wie sehr Geschmack und Ge­nuss solcher Gerichte durch diese hochwertigen Eiernudeln gesteigert werden.

Das ergibt sich aus der Verwendung ausschließlich bester heimischer Ausgangsprodukte: Auf ein Kilo feinstes Mehl aus teurem italienischen Hartweizen kommen sechzehn(!) in der Region produzierte Eier. Der Teig erhält beim Ausrollen seine soßenfreundliche angerauhte Oberfläche durch wertvolle Bronzewalzen.

Ihren außerordentlichen Wohlgeschmack offenbart die »Pasta Fornara« bereits ohne Soße und animiert zum Naschen. Sie hat den Weg von der Sättigungsbeilage zur Hauptdarstellerin geschafft und ist deshalb seit Jahrzehnten unser beliebtestes Produkt im Teigwarenbereich.

Fornara-Pasta - e basta!

Tomatensugo … schmeckt original wie früher –
einfach & schnell
!

Für ca. 3-4 Personen

  • 500 g »Pasta Fornara Hausfrauenart« 75 g Schalotten
  • 2 mittelgroße Knoblauchzehen
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 1 Liter passierte Tomaten
  • 3 Sardellenfilets in Öl
  • 1 getrocknete rote Chilischote
  • 3 Essl. Olivenöl
  • 30 g Pinienkerne
  • 1 Essl. Tomatenmark
  • 30 g Kapern
  • 100 ml Rotwein
  • 1 Tee 1. Zucker
  • 1 Essl. fein gehackte glatte Petersilie
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung:

  • Schalotten und Knoblauch schälen und würfeln.
  • Den Rosmarinzweig und die passierten Tomaten in eine
    Schüssel geben.
  • Die Sardellenfilets grob zerschneiden.
  • Die Chilischote entkernen und klein hacken.
  • Olivenöl erhitzen, Schalotten, Knoblauch, Rosmarin und Pinienkerne
    bei mittlerer Hitze anbraten.
  • Das Tomatenmark unterrühren, mit Wein ablöschen und vollständig einkochen lassen.
  • Die Tomaten, 150-200 ml Wasser, die abgetropften Kapern, die Sardellenstücke und die Chilischote zugeben.
  • Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen.
  • Den Tomatensugo bei mittlerer Hitze und halb geöffnetem
    Deckel ca. 1,5 Stunden einkochen lassen und anschließend mit der Petersilie würzen.
  • Den Rosmarin entfernen.
  • Die Pasta in reichlich kochendes, leicht gesalzenes Wasser geben,
    »al dente« kochen und anschließend den Sugo mit der Pasta servieren.

Buon appetito!

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